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wolfgang schmidt schrieb am 24.08.2010 um 12:33:

hallo zusammen, ich hatte am 02.03.2010 mit 48 Jahren einen schweren schlaganfall erlitten. der aus dem nichts, ohne Ankündigung kam. Ich war links gelähmt. Habe mit Ehrgeiz und einem eisernen Willen jezt schon viel überstanden und erreicht. Ich kann wieder normal laufen und nehme seit 5 Wochen wieder am Fussbaltraining teil. Ich war schon immer sehr sportlich gewesen. Tja, mit so einer Situation muss man erst selbst fertig werden. Ich werde alles dafür tun um wieder fit zu werden, denn ich habe es vor im Jahnuar wieder arbeiten zu gehen.Ich glaube fest daran dass ich es schaffe. Ich möchte allen betroffenen viel Mut und Kraft wünschen um die schwierige Situation zu meistern. Ich weiss es aus eigener Erfahrung, dass es sehr schlimm ist wenn mann selbst betroffen ist.Nichts wird mehr so sein wie es früher mal war. Das Gefühl in dem linken Arm fehlt mir noch,aber ich kann wieder greifen und sachen festhalten, ohne dass mir was aus der Hand rutscht. Bei mir war durch die Lähmung meine schulter ausgekugelt, dies war mit schlimmen schmerzen verbunden.Mit den Fingern der linken Hand kann ich fast alles wieder machen. ich freue mich wenn ich helfen kann und ganz wichtig: freut euch über jeden kleinen Fortschrit, den Ihr erreicht habt. Gruß Wolfgang.

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ela schrieb am 21.07.2010 um 00:08:

Hallo,

mein Sohn grade mal 16 Jahre hatte heute einen Schlaganfall.
Das sprechen fällt ihm sehr schwer, sein rechter Arm ist taub. Habt ihr Erfahrungen mit so jungen Menschen ?

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maigloeckchen schrieb am 20.06.2010 um 10:22:

Zitat von maigloeckchen:

ich hatte vor einem 1 jahr einen schweren hirninfarkt.
kein sprechen schreiben und alles was da noch zu gehoert


vieleicht habt ihr lust zulesen wie mein leben sich verändert hat

http://hirnschlag.forenworld.at

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maigloeckchen schrieb am 20.06.2010 um 10:16:

ich hatte vor einem 1 jahr einen schweren hirninfarkt.
kein sprechen schreiben und alles was da noch zu gehoert

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Margit schrieb am 25.05.2010 um 20:10:

hallo, mein Mann hatte einen Schlaganfall durch einen Zuckerschock und der Hirnstamm ist verletzt. Er war auch schon in der Reha, aber nicht so erfolgreich. Nun geht die Therapie (Logo, Ergo und Physio) zu Hause weiter. Wird er wieder gesund werden oder bleiben irgendwelche Schäden zurück? Ich bin fix und fertig und brauche Jemanden, der mir irgendwie Mut macht. Da ich auch in solchen Dingen absolut hilflos bin und ich nicht helfen kann. Habe auch immer Angst, daß das noch mal passieren kann.

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Conny schrieb am 24.05.2010 um 13:37:

Hallo, mein Mann 42 ist seit gestern im Krankenhaus, Schlaganfall !! Hatte nur eine taube Lippe und etwas Schwindel 1 Tag zuvor, hat das als nicht so schlimm empfunden und waren abends noch bei einem Freund zum 40. Geburtstag, da ging es ihm wieder besser (hat keinen Alkohol getrunken auf der Party) nachts wurde der Schwindel wieder stärker und morgens ist er noch zum diensthabenden Arzt gefahren. Es geht ihm relativ gut (Gott sei dank) wir sind trotzdem geschockt. Mein Mann ist nicht übergewichtig, eher gertenschlank, trinkt nicht, raucht nicht, kein hoher Blutdruck, kein hoher Cholesterin, wir essen relativ gesund - und jetzt dass. Es ist scheinbar egal, wie man lebt - Das sind einfach nur Klischees und Schubladen in die man die Leute hineinpresst.
Da jetzt Pfingsten ist laufen erst am Dienstag die Untersuchungen.
Liebe Grüße an alle Betroffenen und ich bete für jeden von Euch, dass niemand den Mut verliert und macht immer weiter und gebt nicht auf. - Es lohnt sich.

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Gerald schrieb am 20.04.2010 um 16:51:

Hallo zusammen,

ich habe gerade zum ersten mal in diesem Blog gelesen, und möchte Christian zustimmen, laßt euch nur nicht entmutigen und verliert nicht den Glauben an euch!

Hat hier im Blog schon jemand Erfahrungen mit Hyperthermie in der Nachbehandlung von einem Schlaganfall gemacht? Ich habe hierüber schon viel Gutes gehört und gelesen, konnte jedoch bisher noch nicht mit jemandem persönlich sprechen, der damit Erfahrungen gemacht hat. Wenn hier jemand ist, der dazu was weiß, bitte per Mail Kontakt aufnehmen.

Ich nutze deshalb die Hyperthermie mehrmals wöchentlich als Prävention und Gesundheitsvorsorge.
Hier mal ein paar Informationen dazu:

- Ideale Prävention für Adernverkalkung, Schlaganfall und Herzflimmern.
- Vorbildliches Herz-Kreislauf-Training ohne körperliche Belastung.
- Ideale Gehirn- und Kreislaufentlastung durch Schwitzen im Sitzen ohne Hitze!
- Ist die perfekte Schlaganfall-Nachbehandlung durch die bestmögliche Stärkung Ihres Herz-Kreislauf-Systems.
- Wirkt bluthochdrucksenkend, kreislaufregulierend und entspannend.
- Verbessert die Gehirndurchblutung und ist bis ins hohe Alter geeignet.


Also, wer Erfahrungen hat, oder an einem Meinungsaustausch interessiert ist, bitte per Email melden.

Bis dahin eine gute Zeit, Gesundheit und Erfolg

Gerald

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Christian schrieb am 17.04.2010 um 10:32:

Liebe Leute,
mein schwerer "zweiortiger Mediainfarkt" (mit 44) ist fast 3 Jahre her. Ich hatte eine schwere Aphasie und mein rechter Arm war 3 Monate lang durch einen Spasmus total verkrampft, angewinkelt. Gehen konnte ich, wenn auch unsicher.

Heute spreche ich, bewege mich, schreibe, lebe (fast) wie vor dem Schlaganfall!! Auch heute noch mache ich Logopädie-Übungen für mich, treibe Sport. Die Anstrengungen der lange Rehaphase haben sich gelohnt. Also, lasst euch nicht entmutigen, gerade wenn ihr mal sehr down seid. Auch nach fast 3 Jahren spüre ich immer noch Verbesserungen.
Viel Glück euch allen!

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Natascha schrieb am 15.04.2010 um 16:43:

Zitat von Natascha:

hallo zusammen

ich bin neu hier & heute auf diese seite gestossen, mein vater hatte letztes jahr im juli einen schweren schlaganfall, rechte seite gelähmt & die sprache verloren, er kann noch so in etwa 5-6 wörter reden. sein rechtes bein bewegt sich recht gut, beim arm passiert überhaupt nichts. er war ein sehr lebensfroher, lieber. lustiger mensch & hat noch gearbeitet (72 jahre alt,eigenes coiffure-geschäft) nach einer 3-monatigen reha ist er nun in einem pflegeheim, es ist brutal & macht mich traurig ihn dort so hilflos zu sehen. er weint auch die meiste zeit was zusätzlich *belastend* ist. er bekommt in der woche noch 8 therapien (ergo/logo/physio) ich gebe die hoffnung einfach nicht auf das noch mehr kommt, wenn ich alle eure beitrage lese macht mir das mut. man fühlt sich irgendwie alleine gelassen, meine ma schaffts auch nicht, sie ist total überfordert mit der situation, war in den 7 monaten schon 4x im spital...wenn ich all eure beiträge lese, denke ich es gibt wirklich auch hoffnung & 7 monate sind ja gar noch nicht so "lange" für einen derat schweren schlaganfall...ich hoffe einfach mein vater wird irgendwann wieder nach hause können & ein stück mehr lebensqualität zurückgewinnen...
hängt die genesung eigentlich auch stark vom alter ab?

liebe grüsse aus zürich
natascha


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Agostino Natascha schrieb am 15.04.2010 um 16:41:

hallo zusammen

ich bin neu hier & heute auf diese seite gestossen, mein vater hatte letztes jahr im juli einen schweren schlaganfall, rechte seite gelähmt & die sprache verloren, er kann noch so in etwa 5-6 wörter reden. sein rechtes bein bewegt sich recht gut, beim arm passiert überhaupt nichts. er war ein sehr lebensfroher, lieber. lustiger mensch & hat noch gearbeitet (72 jahre alt,eigenes coiffure-geschäft) nach einer 3-monatigen reha ist er nun in einem pflegeheim, es ist brutal & macht mich traurig ihn dort so hilflos zu sehen. er weint auch die meiste zeit was zusätzlich *belastend* ist. er bekommt in der woche noch 8 therapien (ergo/logo/physio) ich gebe die hoffnung einfach nicht auf das noch mehr kommt, wenn ich alle eure beitrage lese macht mir das mut. man fühlt sich irgendwie alleine gelassen, meine ma schaffts auch nicht, sie ist total überfordert mit der situation, war in den 7 monaten schon 4x im spital...wenn ich all eure beiträge lese, denke ich es gibt wirklich auch hoffnung & 7 monate sind ja gar noch nicht so "lange" für einen derat schweren schlaganfall...ich hoffe einfach mein vater wird irgendwann wieder nach hause können & ein stück mehr lebensqualität zurückgewinnen...
hängt die genesung eigentlich auch stark vom alter ab?

liebe grüsse aus zürich
natascha

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Marketa schrieb am 20.03.2010 um 15:59:

Ist echt egal,wie mann lebt,gesund-ungesund,ob mann raucht oder nicht und vor allem wie mann alt ist.Desto ist ein Schlaganfall schlimmer.Ich bin erst 35(im April) und habe mich gewünscht ab 35 etwas zu enden und anderes leben.Mein Wünsch hate sich böse erfühlt und der Leben ist kurz vor dem Geburtstag neu angefangen(15.3.)Mit Schlaganfall.Das positive ist,daß das kein schlimme Fall ist und die Ärzte sagen,ich werde so wie früh.Und ich will auch so sein!

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Hermine schrieb am 02.02.2010 um 21:16:

Hallo, hatte am 7.11.09 einen Schlaganfall.
Rechts mit Lähmung links.

War im Rechts der Isar-KH in München.... Supernett sind sie da und haben schnell reagiert.

Mein Sprache war sehr witzig.... und wird noch besser....

Zur Reha war ich in Loipl - die Pfleger dort sind Megaüberlastet. Echt übel!

Und hinterher bin in Bogenhausen/München in die städtische Klinik. Das läuft super da!!!!! Die besten Therapeuten, die ich kenne!!!!

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Gerti schrieb am 02.01.2010 um 13:13:

Hallo,
meine Mutter hat 6 Monate nach Ihrem Schlaganfall immer noch starke Sprach- und Schluckprobleme,hieran ist wohl das Gaumensegel schuld. Logopädie ist bisher nicht erfolgreich gewesen. Ist hier eine OP möglich?????
Liebe Grüße
Gerti

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anke jakob schrieb am 29.12.2009 um 13:43:

Hallo zusammen,

mein Mann hat am 08.07.2008 im Alter von 41 Jahren einen sehr schweren Schlaganfall erlitten. Es passierte ohne Vorwarnung in seiner Mittagspause.

Glück im Unglück war, daß er sofort in die Düsseldorfer Uni-Klinik eingeliefert wurde und auf die Stroke-Unit kam. In der darauffolgenden Nacht wurde ihm in einer Not-OP das linke Schädeldach entfernt, da sich das Gehirn immer mehr ausdehnte (wurde im November 2008 wieder eingesetzt).

Er ist rechtsseitig betroffen und auch das Sprachzentrum wurde zerstört.

Mein Mann war in den ersten Wochen hilflos wie ein Baby. Das war nicht mehr der Mann, den ich kannte. Nicht mehr stark und autark, ein Macher.

Nach nunmehr 17 Monaten hat er sich trotz der negativen Prognosen der Arzte (Pflegeheim etc.) sehr gut erholt.

Die Sprache kehr langsam zurück, allerdings wird es noch ein gutes Jahr dauern, bis er sich wieder fließend verständigen kann.

Er läuft kleine Wege und kann sich zu 95% alleine versorgen. Nur der Arm ist nach wie vor schwer betroffen.

Bis auf Konzentrationsstörungen und schnellerer Erschöpfung hat mein Mann geistig, Gott sei Dank, nichts davon getragen.

Es war und ist teilweise noch die schlimmste Zeit unseres Lebens. Wir wissen, daß es nie wieder wie vorher werden wird, aber wir kämpfen gemeinsam für ein lebens- und liebenswertes Leben.

Ich würde gerne auf diesem Weg Kontakt zu anderen Angehörigen knüpfen. Einfach, um sich auszutauschen oder manchmal auch Mut zu machen.

Viele Grüße
Anke

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carolin schrieb am 27.11.2009 um 16:43:

ich habe eine frage...mein bruder hatte vor zwei h´jahren einen schweren schlaganfall und ist rechtsseitig gelähmt. nun sind zwei jahre vergangen und er kann seine rechte seite noch immer nicht bewegen noch nicht mal ein bisschen. die ärzte haben ihn aufgegeben?hat jemand erfahrungen die einem hoffnung geben?

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