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Kathrin B. schrieb am 04.10.2009 um 14:49:
Hallo zusammen,
mein Freund (26 Jahre alt) hatte vorgestern Nacht einen Schlaganfall. Seine komplette rechte Seite ist gelähmt er kann nicht mehr sprechen und hat verständisprobleme. Wir hatten für die Zukunft so viel geplant und lieben uns so sehr. Es hat sich alles verändert. Ich habe so sehr Angst das er die Sachen nicht mehr erlernen kann und das es zwischen uns und für Ihn nie wieder so wird wie zuvor. Einige Einträge hier machen mir viel Hoffnung, dass er sich vielleicht doch gut regenerieren wird. Danke!
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sammy schrieb am 25.09.2009 um 23:59:
Hallo ....
Nun mein Alter ist 44 Jahre . Ich hatte mit 21 Jahren einen schweren Schlaganfall (1986) .
Sicherlich war ich noch jung , aber die Ärzte sind heute erstaunt , was erreicht habe . Ich war rechtsseitig gelähmt und konnte eine gewisse Zeit nicht richtig sprechen .
Aber ich wollte auch nicht mich damit abfinden , das ich so leben sollte , mit dieser Art von Behinderung .
Ich begann zu kämpfen und zwar war mir klar das ,das seine Zeit braucht und vorallem lernte ich Geduld mit mir zu haben und mir immer Ziele zu setzten , und meine Therapien durchziehe , 4 Jahre später bekam ich meinen Sohn und entschied mich Alleinerziehend zu sein . Durch meinen Sohn lernte ich auch meine rechte Hand öfters einzusetzten , ich habe noch rechts eine Restspastik , aber die Regenerierung besteht das ganze Leben und es ist wichtig immer wieder weiter zu gehn und zu erkennen das es nicht sinnlos ist .
Mein Mut und meine Kraft wurden belohnt , für die Tränen die manchmal doch geweint wurden .
Die Hoffnung stirbt als letztes
... und die Medizin kann noch so gut sein , sie wirkt erst wenn die wirkliche Einstellung und Wille zum Leben stimmt .
Man lernt mit Geduld und Ängsten umzugehn ....
Ich war in verschiedenen Kliniken , aber ich muss sagen ,das die Kliniken Schmieder , einer der besten Klinken in Deutschland sind . Sie verfügen über ein breites Spektrum an Wissen und Erfahrung ...
Ich wünsche allen Betroffenenvo Herzen viel Kraft ...
Wo ein Wille ist
ist auch ein Weg .....
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Nicole H. schrieb am 19.07.2009 um 22:49:
Hallo.
Meine Mama wurde letzten Samstag mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, sie war total verwirrt, konnte nicht mehr sprechen und auch nicht mehr laufen! In der Notfallzentrale sagte man uns, dass man im Moment wegen dem Wochenende nichts tun könnte!!!! Kein CT etc, aber es war doch ein Notfall!! Daraufhin verlegte man Sie auf die Station. Am späten Nachmittag bin ich dann nochmal ins Krankenhaus gefahren, ihr Zustand hat sich verschlechtert. Sie lag einfach so da, keinerlei Reaktion auf irgendetwas, die Augen nur noch geschlossen, dass einzigste, ihre Arme und Beine hat die zwischendurch bewegt! Praktisch ein Wachkoma! Sie bekam keine Medikamente, sie war ja nicht bei bewusstsein! Wir haben in den zwei Tagen keinen Arzt oder Ärztin gesehen. Sie lag auf einem Einzelzimmer ohne jegliche Gardinen an den Fenster!! Am Montag wurde Sie dann endlich untersucht, CT etc. Sie mussten Sie sofort notoperieren, sie hatte keinen Hirnschlag und eine Hirnblutung und das schon seit Samstag!! Seit Montag liegt Sie im künstlichen Koma, seit Dienstag nachmittag sind die Narkosemittel abgesetzt, aber Sie wird einfach nicht wach! Man hat ihr die Schädeldecke entfernt und eingefroren!! Mein Papa und ich sind total fertig. Das schlimme für mich ist, dass ich ihr nicht helfen kann!! Sie will einfach nicht wach werden!!
Hätte man nicht schon viel früher handeln müssen, schließlich war es doch ein Notfall. Ich kann das nicht verstehen!!
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Jana schrieb am 29.06.2009 um 12:01:
Hallo vor ca. einem Jahr hat mein Mann mit 44 einen Schlaganfall gehabt. Die ganze rechte Seite sowie das Sprachzentrum waren betroffen. Er bekam sehr schnelle Hilfe und für Ihn konnte nichts schnell genug gehen, das heißst er hat wirklich geackert wieder auf die Beine zukommen. Eigentlich sollte er zufrieden sein den es ist kaum etwas zurück geblieben. Aber er spricht nicht darüber und leugnet noch irgend welche Probleme zu haben. Dabei hat er sich emutional völlig zurück gezogen von mir und unseren Sohn. Hat keine Freude am Leben aus Angst es konnte wieder passieren und ist in seinem ganzen Verhalten sehr wieder Sprüchlich, so das unsere Ehe bald zerbricht. Ist das normal?
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Kahlchen schrieb am 26.06.2009 um 10:24:
Meine Mutter hatte am Montag (22.06.) einen leichten Schlaganfall. sie hat sich relativ schnell erholt, konnte Mittwoch schon wieder alleine essen und sitzen. Sprechen ging auch wieder, wenn auch langsam und manchmal hat sie lange überlegen müssen. Seit gestern abend ist sie aber geistig völlig verwirrt. Versucht aufzustehen, sich die Kanüle zu ziehen usw. Hat jemand das so schonmal erlebt? bin völlig hilflos
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Pick schrieb am 16.06.2009 um 14:36:
Hallo,
schade, dass hier sowenig geschrieben wird. Nachdem seit dem Schlaganfall meiner Frau bereits 10 Jahre vergangen sind, hat es mich nun selbst erwischt. relativ leichter Schlaganfall, nach wenigen Tagen auf der Stroke Unit wieder nach Hause und a dem 22. d.M. Teraphie zur Mobilitätsstabilisierung. Nur die nie gekannten Clusterkopfschmerzen machen mich momentan fertig. Hat jemand Erfarugen damit?
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roswitha schrieb am 27.05.2009 um 21:14:
hi leute ich hatte im februar 2008 im alter von 50 jahren einen schlaganfall es war für mich schrecklich konnte nicht mehr laufen sprechen essen war linke seits komplett gelägmt 4 wochen künstl,koma dann in reha insgesamt 5 monate krankenhaus kann wieder eonogermaßen sprechen und laufen linker arm noch nicht voll einsetzbar rentnerin auf probe autofahren geht immer noch nicht linksdrall aber ich bemühe mich immer weiter grüße rosi
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mari schrieb am 10.05.2009 um 20:29:
Ich habe gerade zu meinem größten Schrecken erfahren, dass meine Schwiegermama (59) heute einen Schlaganfall erlitten hat. Wir sind alle aufgelöst. Soweit ich weiß, hat man sofort sie ins Krankenhaus gebracht. allerdigs muss sie operiert worden. Betroffen ist vor allem das Kleinhirn. Was heßt das? Wie gefährlich ist diese Operation? Weist diese OP auf etwas Gravierendes hin?
Hat jemanda eine ERfahrung gemacht?
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Gaby schrieb am 16.04.2009 um 16:20:
Mein Vater hatte Vor 1Jahr ein Schlaganfall, seid dem hat er ein Schluckauf.Eine Woche gehts ihm gut,und in der nächsten Woche hat er den Schluckauf 24 Stunden lang. Wir haben schon vieles probiert über Akupunktur ,Spritzen Medikamente nichts hat geholfen.Kann uns jemand einen Rat geben ? Oder gibt es noch irgendwo so ein Fall?
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simona schrieb am 18.02.2009 um 23:30:
hallo Annett ich habe auch so ein fall gehabt .ich kann ihnen nur sagen sie müssen weiter mit ihrer mutterarbeiten auch wenn der mann immer wieder aufgibt.Ich habe 2 jahre mit meiner mutter gemacht und sie konnte nach her trotz peg. oral essen die leute haben nur gestaunt.
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Annett schrieb am 09.02.2009 um 22:42:
Hallo,
meine Mutter (am 02.02. 60 Jahre geworden) hat Ende Dezember 08 einen sehr schweren Schlaganfall bekommen (Anarismen in der rechten Hirnhälfte). Lt. Statistiken, hatte sie am Anfang eine Überlebenschance von 10 bis 20% gehabt (sagen die Ärzte). Aber sie sprengte sie in allen Maßen. Bereits nach 10 Tagen konnte sie essen, trinken, sich beidseitig bewegen, sprechen und auch fernsehen. Sie war wie eine Rakete und wir Angehörigen so endlos glücklich. Dann kam der Einbruch. So ungefähr 2 Tage vor ihrem Geburtstag (6 Wochen nach der OP) verwehrte sie suggszessive jegliche Nahrung und Getränke. Jetzt liegt sie wieder kraftlos im Bett und die Ärzte wollen ihr wieder eine Magensonde legen. Wir haben das Gefühl, dass sie sich aufgibt. Sie kann auch nicht mehr das Gerede von ihrem Mann hören, der ständig sagt:"Jetzt schlucke mal, oder trink doch mal, oder du mußt auch mitmachen...."
Morgen wird bzw. darf er den ganzen Tag bei ihr sein, um sie zu ernähren. Man hofft, dass dies ihm (besser) gelingen wird, wie dem Rehapersonal. Doch er glaubt jetzt schon nicht an seinen Erfolg und wenn er es nicht mehr aushält, dann geht er nach 1 oder 2 Tagen wieder und lässt die Sonde legen und sie fixieren. Er ist eben der Betreuer.
Was kann das sein? Am Anfang sah alles so gut aus.
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Bettina schrieb am 28.12.2008 um 17:31:
Hallo,
kann mir jemand etwas über die Schmieder-Kliniken in Gailingen berichten?
Gruss
Bettina
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Daute schrieb am 15.12.2008 um 15:24:
Meine Frau (41) hatte am 08.08.2008 einen Schlaganfasll. Linkseitige Gehirnblutung mit Schlaganfall im Kleinhirn. Nur aufgrund ihres Alters wurde sie noch operiert.
Heute, drei Monate nach der OP kann sie in der Reha schon frei laufen, redet wie ein Wasserfall und plant wieder arbeiten zu gehen.
Allerdings hat sie die Fähigkeit des Lesens und schreibens verloren.
Hat jemand Ideen und Tipps, mit welchen Hilfsmitteln sie dieses am besten wieder erlernen kann ??
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Susanne Brand schrieb am 25.11.2008 um 20:05:
Meine lebensfrohe 75jährige Mutter hat letzte Woche einen Schlaganfall erlitten und ist leider erst nach 3 Tagen gefunden worden. Nach einer Woche im Krankenhaus (keine Stroke Unit) ist sie jetzt in die Früh-Reha gebracht worden. Ihre rechte Seite ist gelähmt und sie kann nicht sprechen, aber ich bin tagsüber bei ihr und sie reagiert größtenteils sehr gut und angemessen auf die Dinge die ich ihr sage oder sie frage (Kopfbewegungen, lachen & weinen). Aber eben nicht immer und manchmal wird es doch sehr wirr. Therapie beginnt in den kommenden Tagen und eine Prognose kann anscheinend erst in 1 - 2 Wochen erstellt werden.
Ich mache mir momentan sehr große Sorgen weil ich so gar keine Vorstellung habe wie es weitergeht von hier und auf was ich mich vorbereiten muß. Wie und wann kann man einschätzen wie es geistig um den Betroffenen steht? Und was sind die Chancen in so einem Fall, daß der Betroffene wieder relativ normal und selbständig leben kann?
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Modena schrieb am 28.10.2008 um 09:53:
Tolles Forum
Ich "lese" das Forum schon seit einigen Jahren. Mein Mann hatte damals einen Schlaganfall. Ich habe hier schon viele Tips gefunden und es hat mich immer wieder aufgebaut. Das man nicht so allein ist mit seinem Schicksal.
Vielen Dank an alle hier!!! Das wollte ich mal loswerden.
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