23
Friedhelm schrieb am 06.10.2008 um 19:53:
Hallo Julia,
zufällig lese ich gerade Deinen Eintrag. Die Schilderungen deuten sehr sehr stark auf eine sogenannte TIA (Transitorische ischämische Attacke ) hin. Eine TIA ist meist ein Vorbote eines möglichen "richtigen" Schlaganfalls. Ich würde ohne Verzögerung in ein Krankenhaus (Neurologische Abt.) fahren (bzw. fahren lassen), am besten mit einer Schlaganfall-Spezialstation (Stroke Unit); schildere die Symptome so wie hier und lasse das abklären. Wenn es erst einmal zu einem Schlaganfall kommt, dann ist es zu spät. Wie gesagt, eine TIA kann ein Vorbote sein.
Habe dir auch eine email geschrieben!!!
Lieber einmal zu viel ins Krankenhaus, als einmal zu weni g!!!
Info:
http://www.schlaganfall-info.de/tia.htm
Stroke Units:
http://www.schlaganfall-info.de/units1.htm
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
22
Julia schrieb am 06.10.2008 um 19:35:
Hallo, mir ist vor einigen Stunden etwas schreckliches passiert: mein linker Arm war taub, auch min Mund und Zunge und Gaumen, gesehen habe ich alles ungewöhnlich doppelt oder mehr, meine eigene Stimme klang ungewöhnlich wie weit weg und unbekannt, danach - starke Kopfschmerzen. Reden konnte ich nur wie besoffen, Buchstaben sind mir weggelaufen. Im Moment fühle ich mich fast normal, mein Kopf tut noch weh und auf meiner Zunge ist Kribbeln oder so.Können das die Vorboten von einem Schlaganfall sein?Muss ich etwas unternehmen oder passiert das einfach so?
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
21
Christian schrieb am 13.09.2008 um 00:59:
15 Monate ist jetzt der Tag meines Schlaganfalls her - rechtsseitige Hemiparese / Aphasie. Die Prognose nach der Einlieferung war schlecht. Aber dank schneller Behandlung im stroke unit und sehr guter Reha und viel Eigenmotivation bei den Therapien (Ergo, Logopädie) kann ich (45 Jahre) nach 15 Monaten überglücklich sagen: geschafft, alles überwunden, keine Beeinträchtigungen mehr.
Ich kann allen nur Mut machen. Es lohnt sich, sich nicht aufzugeben. Das Hirn kann enorm viel wieder lernen. Der Wille zum Gesundwerden hilft.
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
20
Petra schrieb am 16.08.2008 um 19:52:
Hallo ihr!
Habe im September 2006 einen schweren Schlaganfall mit 36 Jahren bekommen. Damals hat mich der Dienst habende Arzt im Krankenhaus aufgegeben: "Das wird nie wieder was!" Nach 12 Tagen im Krankenhaus kam ich mit Rollstuhl in die Reha und nach 6 Wochen ging ich ohne Hilfsmittel wieder raus. Nach 3 Monaten Arbeitsunfähigkeit habe ich wieder normal angefangen zu arbeiten. Heute sieht man von allem nichts mehr und ich kann auch alles wieder machen. Die Lebensfreude hat mir Kraft gegeben und vor allen Dingen mein Sohn, für den ich allein die Verantwortung habe. Ich habe vieles in meinem Leben geändert und geniesse es mehr denn je!
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
19
Bernd Winkelmann schrieb am 13.08.2008 um 12:41:
Habe immer noch, nach 6 Jahren
Schwiergkeiten, kraftlos und schwindlich.
Bin 68 Jahre.
Bleibt das so ?
Grüße
B.Winkelmann
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
18
eine Mutter schrieb am 16.06.2008 um 15:54:
Heute in einem Monat wird mein Sohn 7 Jahre alt. Ich bekam ihn mit 26 - etwa 5 Jahre nach meinem (schweren) Schlaganfall.
Inzwischen habe ich auch noch eine kleine Tochter, sie wird im Herbst 3.
Die Kinder sind mein größtest Glück!
Für mich ist alles nochmal richtig gut ausgegangen!
Danke an alle, die mich in schweren Zeiten begleitet haben!
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
17
Conny schrieb am 07.04.2008 um 20:28:
Wir fahren nach meinem Schlaganfall vor zwei Jahren das erste mal wieder in den Urlaub.
Ein Flug nach mallorca. Ich freue mich und bin total aufgeregt. Der arzt hat grünes Licht gegeben.
Nächste Woche geht es los.
Alles Gute für Alle!!!
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
16
Gudrun schrieb am 27.02.2008 um 14:27:
Mein Mann hatte vor zwei Jahren einen Autounfall mit einem schweren Hirntrauma. Damals erschien uns alles so aussichtslos, aber heute kann er seinen Job zwar nicht mehr machen, doch es hat sich so vieles gebessert, wie es nicht zu erwarten war. Glücklicherweise waren wir gut versichert, so dass die Berufsunfähigkeit uns nicht ruiniert hat. Schwierig ist oft die leicht aufbrausende Art, wenn etwas nicht so geht, wie er es will. Das nervt schon stark. Und ist auch neu, denn vor dem Unfall war er ein sehr umgänglicher Mensch mit einer Engelsgeduld. Er geht mit Stock und ohne Rollstuhl, so dass er auch alleine voran kommt. Und gegen das schlechte Gedächtnis hilft "Aufschreiben" und üben.
Mit dem Auto fährt er nicht mehr, obwohl er es könnte. Seit dem Unfall will er das nicht mehr und er fährt auch ungern als Beifahrer mit. Wir wünschen allen Betroffenen und Angehörigen: Nicht aufgeben, immer weiter machen, so lange es irgendwie geht.
Gudrun
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
15
mutter schrieb am 16.02.2008 um 20:43:
Freud und Leid liegen so eng beieinander.
Meine Tochter (erst 48 Jahre alt) kämpft seit 10 Tagen um ihr Leben. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf ... sie wird es schaffen
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
14
nicemen66 schrieb am 03.01.2008 um 12:14:
Hallo und frohes neues Jahr!
Meine Mutter (64 Jahre, Hypertonie, leichte Diabetes melitus, Vorhofflimmern, Macromar Pat.) klagte am Neujahrsmorgen über starke Schmerzen in der Brust und Taubheitsgefühl im rechten Arm. Ergo; Einlieferung KrHs, Anfangsverdacht Infarkt, zweiter Verdacht Aorta-Riss (Aneurysma verum an der Brustschlagader) nach CT nicht bestätigt. 3.V. auf Schlaganfall, Verdacht unsererseits, Vorlage der Bandscheiben in Brustwirbelbereich? Kann das sein?
Sie liegt zurzeit auf der Stroke-Unit. Mache mir echte So rgen
Gruß
Nicemen
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
13
petrapan schrieb am 14.12.2007 um 11:37:
Kurz vor Weihnachten 2005 hatte ich nacheinander zwei Schlaganfälle und habe langsam wieder meine Welt erobert. Es ist nicht mehr die alte, sondern eine neue Welt. Meine Familie hat mich wirklich teilweise aufopfernd begleitet und zu mir gestanden.
In diesem Jahr fahren wir das erste mal wieder in den Urlaub. Skifahren werde ich zwar nicht mehr können, aber ich werde die Berge und das Panorama geniessen.
Wir haben auch eine geeignete Unterkunft gefunden, denn durch meine Gehbehinderung ergeben sich halt Einschränkungen. Gut das es behindertengerechte Ferienappartements gibt.
Ich wünsche allen Betroffenen und Angehörigen viel Kraft und Ausdauer und frohe Weihnachten!!
petra
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
12
burkhard schrieb am 02.12.2007 um 16:19:
hallo alle
bin nach eineml eichten schlaganfall
grade aus der ahb gekommen
und bin schon wieder im stress haushalt
wäsche einkaufenhab grad meine winterreifen montiert und gehe morgen wieder zur arbeit
%KOMMENTAREINLEITUNG%
%KOMMENTAR%
Design & Programmierung Soraxdesign
© 2002 - 2010 | Administration




